Was uns lieb und teuer ist, kann rasch an Anziehungskraft verlieren. Womöglich finden wir auch Gefallen an Ideen und Dingen, die uns normalerweise nicht in den Kram passen (Stier-Uranus stationär direktläufig, Quadrat Wassermann-Merkur und -Venus 4./6./8. Feb.). Wenn unsere Wertvorstellungen ins Rutschen geraten, ist Umdenken angesagt. Auch daran zeigt sich, wie frei unsere Gedanken wirklich sind.
Stärke vorzutäuschen, um unsere Schwächen zu überspielen, führt nur scheinbar zu Erfolg. Auf Dauer werden sich unsere Fehlschläge nicht vertuschen lassen (Neptun wechselt am 26. Jan. in Widder). Um unseren Zorn zu besänftigen ist Fantasie gefragt. Manche unserer Anstrengungen sind vergeblich, was jedoch nicht leicht zu erkennen ist. Vieles von dem, was wir fortwährend tun, sollten wir besser bleiben lassen (Widder-Saturn Konjunktion Neptun am 20. Feb.). Um dennoch an unsere Ziele zu gelangen, sind Disziplin und Ausdauer gefordert. Mit Aktionismus von unseren Defiziten abzulenken, ginge auf Kosten unserer langfristigen Erfolge und wäre reine Energievergeudung.
Zuversicht beruht auf Vertrauen (Fische-Merkur Trigon Krebs-Jupiter am 16. Feb.). Es ist der Reichtum unseres inneren Erlebens, der unser Denken beflügelt. Doch es genügt nicht, nur auf unseren Bauch zu hören, wir sollten auch verstehen, was er uns sagen will.
Vollmond in Krebs (3.1.), Opposition Venus und Mars: Liebe und Begehren sind nicht immer frei von Tränen.
Neumond in Steinbock (18.1.), Konjunktion Merkur, Venus und Mars: Manchmal trifft uns die Realität wie ein Schock.
Vollmond in Löwe (1.2.): Im Elfenbeinturm ist selten ein großes Publikum anzutreffen.
Neumond in Wassermann (17.2.), Quadrat Stier-Uranus: Frei von Besitzdenken zu sein, würde uns viele Anhaftungen ersparen.
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